Ich wünsche allen Besuchern meines Blogs frohe und erhohlsame Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Viel Erfolg
Jochen
Ich wünsche allen Besuchern meines Blogs frohe und erhohlsame Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Viel Erfolg
Jochen
(Dies ist ein Folgeartikel zu dieser Grundlagenbeschreibung)
In den vorherigen Versionen von DVB.NET erfolgte die Auswahl der BDA Filter ausschließlich über die Anzeigenamen, die bei der BDA Registrierung hinterlegt wurden. Nun hat es sich aber gezeigt, dass es Geräte gibt, die einen solchen Namen gar nicht zur Verfügung stellen – gesehen beim Cinergy T-Stick MKII.
Ab Service Pack 2 ermittelt DVB.NET zu jedem BDA Filter grundsätzlich das zugehörige Windows Gerät (Device). Ist dem Filter kein registrierter Anzeigename zugeordnet, so wird der des Gerätes ermittelt – diesen gibt es wohl immer. Nun können auch Geräte mit diesem besonderen Verhalten ganz normal mit DVB.NET genutzt werden.
So long
Jochen
Mein Sohn hat hier zwei LEGO Spybotics herumstehen, eine Abart der ersten Mindstorms Generation. Im Internet gibt es zwar ein paar gute Seiten dazu, aber im Wesentlichen ist die Zeit definitv vorbei (ich schätze mal so seit deutlich über 5 Jahren). Wie dem auch sei: zum Herumspielen, Lernen und vielleicht Einstieg in die Programmierung (von Robotern und Allgemein) ganz gut.
Ich habe mir daher mal einige Unterlagen zusammen gesucht (vor allem über diesen Einstieg) sowie das alte Mindstorms SDK von Lego installiert. Da ich aber immer auch daran interessiert bin, die Dinge hinter der Fassade zu verstehen, habe ich auf Basis der LASM Dokumentation begonnen, einen Disassembler für Spybotics Programme zu schreiben. Dieser erlaubt es, das aktuelle Programm (die aktuelle Mission) im dem Spybotic anzuschauen (egal, ob eine der vorderfinierten Missionen, eine mit der beliegenden Software erstellen Mission oder ein völlig eigenständiges Programm, das man etwa mit BrickCC zusammengestellt hat). Das sieht dann etwa so aus (hier eigene Spielereien):
Das Programm ist alles andere als fertig und hängt sich am und an und vor allem beim Beenden auch mal auf (ich glaube aber, dass die Ursache dabei die COM Schnittstellenbibliothek ist, die mit dem SDK kommt). Aber wen’s interessiert, hier ein Setup für Windows (ich habe es unter Vista eingesetzt). Man braucht natürlich mindestens einen Spybotic am besten mit funktionierender Originalanwendung (inklusive dem seriellen Anschluss), die COM Schnittstellenbibliothek aus dem SDK (am besten einfach das ganze SDK installieren) und Microsoft .NET 4.0 (Client Profile). Die Installation enthält auch die Quelltexte auf Basis von Visual Studio 2010, alle Quellen sind (wie von dieser Seite vermutlich schon gewohnt) in C#. Benutzung selbstverständlich völlig ohne Gewähr…
Bin ja mal gespannt, ob noch jemand an so altem Kram interessiert ist…
Jochen
Wünsche ich allen, die sich auf diese Seiten verirren 🙂
Jochen
Mehr oder weniger aus Neugier habe ich mich einmal mit der Datei %SystemRoot%\AppPatch\sysmain.sdb auseinandergesetzt und das Toolkit (ACT 5.5) installiert. Mit dem Compatadmin.exe kann man sich diese Datenbank anschauen – ist schon echt der Hammer, welche Detail-Tweaks es für einige Anwendungen gibt. Schon irgendwie traurig in der Masse und cool, dass es so etwas überhaupt gibt.
Aber hier ein kleiner Tipp: ich wollte mal in eine SDB von einem anderen Rechner schauen und habe versucht, diese in dem Tool zu öffnen. Dies wird aber verweigert, da es sich um eine Systemdatenbank handelt. Kein Problem: mit einem Hexeditor in der SDB nach einer Sequenz aus 16 (ist eine eindeutige Kennung) Hexwerten 11 suchen und einen davon verändern (ich habe den ersten auf 21 gesetzt). Ist zwar kein feiner Trick (vor allem, wenn man nicht genau weiß, was man da verändert), aber nun kann die Datenbank geladen und inspiziert werden.
Viel Glück
Jochen