Strong Name Assemblies in DVB.NET – Ursache und Wirkung

Ich habe mich trotz einiger Folgeprobleme (siehe gleich) entschieden, endlich mal die Assemblies und Anwendungen der DVB.NET / VCR.NET Pakete mit einem Strong Name zu versehen (Ausnahme: Quick Record (VLC) und Zapping Client, da war ich zu faul, die ActiveX Wrapper für VLC neu zu erstellen). Das hat den Effekt, dass man nun (ab 3.1) eine Assembly als die ‚Originalversion‘ aus dem DVB.NET (et al) Paket erkennen kann. Wenn es also irgendwann mal Anwendungen von anderen Entwicklern geben sollte, die DVB.NET verwenden, so läßt sich bei Problemen schnell feststellen, ob es an DVB.NET oder einer ‚modded‘ Variante liegt.

Natürlich wird der gesamte Quellcode weiterhin mitgeliefert. Wenn jemand DVB.NET in eigenen Anwendungen Out-Of-The-Box (mit der Option des Supports, soweit es in meinem Möglichkeiten steht) verwendet, muss er nur (jetzt und mit jeder neuen Version) die Referenzen erneuern – so kann dann auch gezielt eine DVB.NET Version angesprochen werden. Lediglich wenn man DVB.NET selbst übersetzen und verändern möchte, muss man sich ein eigenes Schlüsselpaar erzeugen (ich hoffe, dass ich das über relative Referenzen einfach genug gemacht habe – das Schlüsselpaar selbst gibt es via sn -k dvbnet.snk). Damit sind dann auch so erstellte Assemblies und Anwendungen als Varianten des originalen DVB.NET erkennbar – das ist ja auch der Sinn der Aktion.

Ich gebe allerdings zu, dass ich ein schwerwiegendes Problem mit der Installation von VCR.NET habe. Ich werde dem noch nachgehen müssen, aber es scheint, als käme eine Upgradeinstallation mit den Assemblyversionen durcheinander. Ich habe da zwar etwas im Test, weiß aber noch nicht, ob das Problem damit gelöst ist. Sicher geht der eh empfohlene Weg, vor jeder VCR.NET Installation die Vorgängerversion explizit zu deinstallieren.

In der Hoffnung, nicht allzu viele Mühen verursacht zu haben

Jochen

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